12.08.2010
Kommt es unter einer Therapie mit Tyrosinkinasehemmern zu einem erneuten Wachstum des GIST, sollte als erster Schritt die Dosis der bestehenden Therapie erhöht werden, um ein weiteres Fortschreiten der Erkrankung zu verhindern.
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07.05.2010
Die Mutationsanalyse bei GIST lässt Aussagen über den Krankheitsverlauf zu. Die Ergebnisse der Analyse sind erforderlich, um die bestmögliche Therapie zu finden.
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19.03.2010
Eine unterstützende (adjuvante) Therapie mit Tyrosinkinasehemmern kann dazu beitragen, das Risiko von Rückfällen nach einer Tumorentfernung zu vermindern. Dies zeigte eine Studie zur adjuvanten Therapie bei GIST.
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13.01.2010
Bei bis zur Hälfte der GIST-Patienten hat der Ausgangstumor zum Zeitpunkt der Diagnose bereits Tochtergeschwülste gebildet. Diese Absiedlungen finden sich meist im Bauchraum.
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15.12.2009
Die Tyrosinkinasehemmer, die als Standardtherapie bei GIST eingesetzt werden, blockieren die Signalweiterleitung innerhalb der Zelle und hemmen so das Tumorwachstum.
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12.11.2009
Wenn Sie sich überlegen, an einer klinischen Studien teilzunehmen, wirft dies häufig viele Fragen auf: „Was habe ich persönlich von der Teilnahme an einer Studie?" „Ist eine Studienteilnahme wirklich sicher?" Hier finden Sie Informationen, die Ihnen bei einer fundierten Entscheidung helfen können.
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12.11.2009
Bevor ein neues Arzneimittel in Deutschland angewendet oder verordnet werden darf, wird es intensiv untersucht und geprüft. Die Untersuchungen des Medikaments am Menschen werden dabei als klinische Studien bezeichnet und in Stufe I bis IV unterteilt.
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12.11.2009
Ärzte teilen GIST-Patienten nach bestimmten Faktoren in Risikogruppen ein. Je nachdem wie hoch das Risiko für ein Wiederauftreten der Erkrankung ist, wird eine adjuvante
(d. h. unterstützende) Behandlung nach der Operation empfohlen.
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17.06.2009
Kinder sind keine kleinen Erwachsenen. So zeigt auch GIST bei Kindern besondere Eigenschaften. Da die Erkrankung in jungen Jahren sehr selten ist, gibt es kaum Expertenwissen.
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18.11.2008
Faktoren, die das Risiko erhöhen, an GIST zu erkranken, sind nicht bekannt. Bestimmte Krankheitsmerkmale weisen jedoch auf einen schweren oder leichten Verlauf hin.
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21.10.2008
Die chirurgische Entfernung der Tumoren ist die Standardbehandlung bei primärem GIST. Metastasen und Tumorgröße verhindern die Operation jedoch in vielen Fällen.
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08.10.2008
Bildgebende Verfahren ermöglichen nur selten eine eindeutige GIST-Diagnose. Sichere Befunde liefert nur die Gewebeuntersuchung. Mit der Bildgebung können Tumoren und Metastasen jedoch oft rechtzeitig erkannt werden.
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19.08.2008
GIST sind bösartige Geschwülste, die unbehandelt oft tödlich verlaufen. Moderne Therapien können die Krankheit jedoch mittlerweile behandeln und die Lebensprognosen drastisch verlängern.
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19.08.2008
GIST zählen zu den Sarkomen und bereiten im Frühstadium der Erkrankung oft kaum Beschwerden. Später stehen Blutungen und Symptome im Bauchraum im Vordergrund.
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16.07.2008
Die Heilung von GIST durch Operation ist nicht immer möglich. Moderne Medikamente erlauben aber ein langes Leben mit der Erkrankung.
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